01Wie sage ich der KI, was sie tun soll?Neu
Abläufe in eigenen Worten beschreiben (Workflows und Agenten)
Ein Workflow erledigt feste Abläufe ohne Zutun, ausgelöst etwa durch eine Mail, eine Datei oder einen Zeitplan. Ein Agent führt das Gespräch mit euren Mitarbeitenden im Posteingang und nutzt dabei Wissen und Werkzeuge.
- Assistent für neue Automationen: Ihr beschreibt die Aufgabe, der Assistent empfiehlt Workflow oder Agent und begründet die Wahl.
- Neuer Editor: Ablaufleiste links, Schritte als Karten. Jeder Schritt liest sich als Satz mit Lücken, die Lücken sind die Einstellungen. Testlauf direkt im Editor.
- Agenten setzen Workflows und andere Agenten als Werkzeug ein. Jeder Aufruf ist im Chat aufklappbar nachvollziehbar.
- Aufwand-Schalter in fünf Stufen von Niedrig bis Ultra: legt fest, wie gründlich ein Agent arbeitet und was er verbrauchen darf.
Für die IT
- Agenten rufen Workflows und Sub-Agenten als Werkzeug auf. Kreisaufrufe erkennt das AI Kit schon beim Speichern, der Haupt-Agent gibt das Budget vor.
- Auslöser: Formular, Chat, E-Mail-Eingang, Zeitplan, Dateiablage, Webhook, neue oder geänderte Datensätze, Datenbank-Überwachung, Aufruf durch einen Agenten.
- Bedingungen an Schritten in natürlicher Sprache, „Bei Fehler wiederholen“ je Schritt.
- Der Schritt „KI-Aktion“ arbeitet mit Anweisung, Wissen und festem Ausgabeformat.



02Woher kennt die KI unser Unternehmen?
Euer Firmenwissen als Grundlage jeder Antwort (Wissen)
Wissensbasen bündeln Dateien, Web-Inhalte, Laufwerke und Datenbanken. Agenten und Workflows greifen darauf zu, im Chat ist jede Quelle anklickbar.
- Quellen: Datei-Upload, Web-Inhalte, Server-Ordner und WebDAV, Datenbank live
- Aktualisierung nach Zeitplan, dabei wird nur Geändertes neu verarbeitet
- Live-Datenbank als Wissensquelle, lesend angebunden: eure Daten bleiben unverändert
Für die IT
- Dateiformate, unter anderem: PDF, Word, Excel, OpenDocument-Tabellen, CSV, JSON, XML, HTML, Markdown, Text und RTF.
- Gängige SQL-Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL und Microsoft SQL Server, nur lesend angebunden: Eure Daten bleiben unverändert.
- Wissensbasen und Datenbanken lassen sich über einen MCP-Endpunkt mit zeitlich begrenztem Zugang bereitstellen.

03Wie kommt die KI an unsere Systeme?
Anschluss an E-Mail, Excel, Word und eure Datenbank (Anbindungen)
Auslöser starten einen Ablauf, Aktionen schreiben das Ergebnis dorthin, wo euer Team arbeitet. Dienste mit Anmeldung per OAuth verbindet ihr mit eurem Konto, die aktuelle Liste steht in der Dokumentation.
- E-Mail: Postfach als Auslöser mit Anhängen, Antworten direkt oder als Entwurf zur Prüfung
- Excel und Word: echte Dateien mit Formeln und Formaten, Word aus eurer Firmenvorlage mit Briefkopf
- Datenbank, Dateiablage über Server-Ordner und WebDAV, Webhook und HTTP-Anfrage
MCP in beide Richtungen
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Modelle Werkzeuge nutzen. Ihr bindet externe MCP-Server an ein Modell an, testet die Verbindung und schaltet einzelne Tools ab. Umgekehrt stellt das AI Kit eure Wissensbasen und Datenbanken über einen eigenen MCP-Endpunkt bereit.
Für die IT
- Standard-Mailserver über IMAP und SMTP. Erlaubte Empfänger-Domains legt ihr je Arbeitsbereich fest.
- Auslöser bei neuen oder geänderten Datensätzen in CSV-, Excel- und XML-Exporten, etwa aus dem ERP.
- Ergebnisse als Excel, Word, CSV oder Text, direkt im Chat oder in eurer Dateiablage.

04Von wem hängen wir ab?
Jedes Modell, jederzeit wechselbar (Modelle)
Das AI Kit arbeitet mit OpenAI, Anthropic, Mistral und lokalen Modellen über Ollama. Ihr wählt das Modell für jeden Schritt und wechselt es, ohne den Ablauf neu zu bauen.
- Eigener API-Key: Der Anbieter rechnet direkt mit euch ab, schnell.digital schlägt nichts auf
- Modell je Schritt wählbar, etwa ein kleines zum Sortieren und ein großes für Antworten
- Lokale Modelle für den Betrieb ohne Internet
Für die IT
- API-Schlüssel werden mit einem Schlüssel je Arbeitsbereich verschlüsselt gespeichert und lassen sich danach nur ersetzen, nie wieder auslesen.
- Anbieter, die dasselbe Protokoll wie ein unterstützter Anbieter sprechen, lassen sich ebenfalls anbinden.
- Der Aufwand-Schalter steuert Zahl der Modellaufrufe und Zeitlimits je Agent.

05Wer darf was, und wer prüft das Ergebnis?Neu
Ein Mensch entscheidet, wo es zählt (Kontrolle)
Ein Freigabe-Schritt hält den Ablauf an, bis jemand im Posteingang entscheidet, mit Kommentar, Frist und Eskalation an Admins. Pseudonymisierung ersetzt Namen und Adressen, bevor das Modell sie sieht.
- Freigabe fallweise per Bedingung, etwa erst ab 5.000 €
- Pseudonymisierung per Schalter am Agenten: Das Modell sieht Platzhalter, ihr seht Klartext
- Fünf Rollen vom Admin bis zum reinen Agenten-Nutzer, Audit-Log mit Prüfkette
Für die IT
- Pseudonymisierung ersetzt Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften. Die Erkennung läuft über ein eigenes Modell, auf Wunsch lokal.
- Rollen: Admin, Manager, Editor, Monitor und AgentUser. Höhere Rollen schließen die niedrigeren ein.
- Audit-Log mit Prüfkette und Weiterleitung an ein zentrales Logging. Es hält Metadaten fest, keine Inhalte.
- Freigabeanfragen kommen per E-Mail mit Link und werden im Posteingang entschieden.

06Lohnt es sich?
Sehen, was eure Abläufe leisten (Metriken)
Metriken zeigen Läufe, Dauer und Verbrauch je Automation. Zu jedem Lauf gibt es ein Protokoll mit jedem Schritt.
- Metriken zu Läufen, Dauer und Token-Verbrauch, als CSV exportierbar
- Protokoll je Lauf mit Schritten, gespeicherten Werten und Ergebnis
- „Ab Fehler wiederholen“: Ein fehlgeschlagener Lauf startet beim fehlerhaften Schritt neu
Für die IT
- Benachrichtigung per E-Mail bei Fehler, Wartezustand oder Abschluss.
- Kostenwerte hängen von euren Modellpreisen ab und fallen je Kunde unterschiedlich aus.

07Wo laufen unsere Daten?
In Deutschland oder in eurem eigenen Haus (Betrieb und Sicherheit)
Die Cloud-Variante läuft in einem Rechenzentrum in Deutschland. Inhouse läuft das AI Kit als ein Docker-Container auf euren Servern, mit lokalen Modellen auch ganz ohne Internet.
- Anmeldung mit dem Firmenkonto
- Zweiter Faktor per E-Mail-Code
- Zugangsdaten je Arbeitsbereich verschlüsselt, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive
Für die IT
- Single Sign-on über OpenID Connect, etwa mit Microsoft Entra ID, Google Workspace, Keycloak oder Okta.
- Zweiter Faktor per Code aus der E-Mail.
Cloud
Betrieb durch schnell.digital in einem Rechenzentrum in Deutschland. Updates, Monitoring und Support inklusive.
Inhouse
Ein Docker-Container auf euren Servern. Kein Speicherlimit, Zugriff auf lokale Ressourcen, Betrieb ohne Internet mit lokalen Modellen.
Ansicht nach Rolle
Was das AI Kit für eure Rolle bedeutet
Geschäftsführung
Geld versenken, abhängig werden
- Fester Plan: Pilot in 6 bis 8 Wochen
- Offener Preis: Lizenz ab 349 € im Monat
- Modell jederzeit wechselbar
Fachbereich
Noch ein Werkzeug, das keiner nutzt
- Abläufe in eigenen Worten beschreiben
- Das Team arbeitet in den gewohnten Systemen weiter
- Ergebnisse als Excel, Word oder Mail-Entwurf
IT-Leitung
Schatten-IT, Wildwuchs, Integration
- Eine Schicht für alle KI-Abläufe
- Rollen, Audit-Log und Anmeldung mit dem Firmenkonto
- Anbindung über Datenbank, Webhook, HTTP und MCP
Datenschutz und Betriebsrat
Datenabfluss, Leistungskontrolle
- Hosting in Deutschland oder On-Premise, AVV inklusive
- Keine Trainingsnutzung eurer Daten
- Nachvollziehbare Schritte, das Audit-Log speichert keine Inhalte
Aus der Zusammenarbeit
schnell.digital weiß, worauf es bei Anwendungen auf Enterprise-Niveau ankommt, und ist beim Thema KI zugleich ganz vorne dabei. Ich empfehle die Zusammenarbeit mit schnell.digital allen, die die neuesten KI-Funktionen wie Vektorsuche oder RAG nutzen und dabei die Anforderungen ihres Unternehmens an Sicherheit, Skalierbarkeit und Compliance erfüllen wollen.
Einführung
Selbst einführen oder einführen lassen
- Vom Erstgespräch bis zum laufenden Pilot vergehen 6 bis 8 Wochen.
- Selbst einführen: Ihr bucht die Lizenz, wir schulen das Team, das die Abläufe pflegt.
- Einführen lassen: Wir setzen euren Anwendungsfall um und nehmen ihn mit euch in Betrieb, Pakete ab 950 €.
Lasst uns euren ersten Ablauf ansehen
In der Demo zeigen wir das AI Kit an einem Ablauf, der eurem ähnelt. Ihr geht mit einer Einschätzung raus, ob und wie sich der Einsatz bei euch lohnt.
30 Minuten im Video-Call mit dem AI-Kit-Team. Ihr seht einen Ablauf wie euren live, danach richten wir euch eine Testumgebung ein.
Lieber erst selbst prüfen? Prozess-Check starten (5 Minuten)